Mein persöhnliches #Aufschrei-Erlebnis

Lieber, Lieber Gott warum tust du so was? Nachdem du uns letztes Jahr aufgrund einer etwas wenig selbstbewusst wirkenden „Journalistin“, und ihrer Tanzkarteneinträge wieder mal eine Sexismus-Debatte beschertest, in der rauf und runter dekliniert wurde, was Gleichberechtigung doch bitte bedeutet soll, und die eigentlich nur in der Forderung gipfeln konnte, dass Männer sich künftig wie Mädchen verhalten, damit sich Frauen nicht wegen jedes ungeschickten Anmachversuchs sexistisch bedroht fühlen, anstatt endlich mal an ihrem feministischen Schuldkomplex zu arbeiten, und lernen selbstbewusst mit männlicher Andersartigkeit umzugehen, hatte ich persönlich gehofft, dass das Thema ein für allemal abgehakt wäre. Doch kaum wiege ich mich in dieser trügerischen Sicherheit beglückt uns die Zeit mit einem Artikel „Den Aufschrei in die Schule tragen„, in dem eine Pädagogin beschreibt, wie sie das Bewusstsein für Sexismus ihren Schülern nahe bringen will. „Mein persöhnliches #Aufschrei-Erlebnis“ weiterlesen

Liebe Tanja – Antwort auf den offenen Brief einer ehemaligen Prostituierten

Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien
http://www.welt.de/vermischtes/article123793374/Ich-ekelte-mich-vor-Euch-und-Euren-Fantasien.html

Ich weiß, es ist nicht ganz höflich auf Briefe zu Antworten, die nicht an einen geschrieben waren, und du wolltest ja mit dem Brief mit deinen ehemaligen Freiern abrechnen. Jenen Mistkerlen, die wegen deines Körpers und deines Schauspieltalents und nicht wegen deiner Persönlichkeit deine Kunden wurden und zu denen gehöre ich ja nicht. Ich bin auch in der glücklichen Situation, mich nicht als Freier generell von dir persönlich beleidigt zu fühlen, denn ich habe doch nie das Bedürfnis verspürt für Sex bezahlen zu müssen.

Das Einzige, was mich beschäftigt hat, war, schnelles Geld zu verdienen.

Um es vorweg zu sagen: Ich kann es ja verstehen, dass du jetzt, wo deine zehnjährige Tochter über das Internet von deiner Art der Studiumsfinanzierung erfahren hat, beschämt bist, dass du vor 13 Jahren eher an das schnelle Geld gedacht hast, als an den Eindruck, den Du damit später mal bei deinem Kind hinterlassen könntest, und ich kann mir schon vorstellen, dass man sich dann Sorgen macht, die Tochter könnte glauben, dass das vielleicht eine legitime Art der Studienfinanzierung ist. „Liebe Tanja – Antwort auf den offenen Brief einer ehemaligen Prostituierten“ weiterlesen